Wanderfalke

Aktuelles

Studiengebühren NEIN DANKE

SJD-Die Falken unterstützen die Massenpedition der BayernSPD Landtagsfraktion

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Jahresprogramm des Bezirks als Download

Das Jahresprogramm der SJD-Die Falken Bezirk Franken hier als Download.Aktuelle Termine und Veranstaltungen erfährtst du auch links in der Rubrik Termine / Veranstaltungen.

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Neuer Falken-Schülerkalender zum Schuljahr 2011/2012 erschienen

Pünktlich zum Schuljahresbeginn gibt es wieder unseren beliebten Falken Schülerkalender. Mit einer breiten Fülle an politischen Beiträgen, Infos und Aktivitäten rund um die bayerischen Falken und vielen tollen Rätseln und Zitaten für den...

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Jahresprogramm 2012 der Hofer Falken

Auch in 2012 sind die Hofer Falken wieder aktiv vor Ort. Mit zahlreichen Veranstaltungen ist für Groß und Klein immer was dabei. Jahresprogramm hier als Download.

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SJD-Die Falken stellen Vorsitzende im KJR-Aschaffenburg

Tina Belotti langjähriges Mitglied der Falken ist neue Vorsitzende des Kreisjugendrings Aschaffenburg Land.

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Studiengebühren NEIN DANKE

Mit dem Sommersemester 2007 hat die CSU in Bayern Studiengebühren eingeführt. In den meisten Bundesländern sind sie längst wieder Geschichte. Nach der Abschaffung der Unimaut in Nordrhein-Westfalen und in Baden- Württemberg sind Bayern und Niedersachsen die einzigen Bundesländer, die Studierende abkassieren.
Die bayerischen Hochschulen werden in harter Konkurrenz zu attraktiven Hochschulstandorten in den Nachbarländern stehen und qualifizierte Abiturienten aus Bayern verlieren. Die CSU/FDP-Regierung riskiert das Abwandern von Studierenden in gebührenfreie Bundesländer. Den dringend notwendigen Anstieg der Akademikerzahlen schaffen wir nur, wenn mehr Studierende aller Herkunftsgruppen an die Hochschulen kommen.

Studieren ist teuer
Studieren ist teuer – laut dem Deutschen Studentenwerk zahlt man für ein zwölfsemestriges Studium im Durchschnitt 60.000 Euro für Miete, den alltäglichen Lebensunterhalt und die Kosten für Bücher etc.
Mit der Einführung der Studiengebühren ist ein weiterer erheblicher Kostenfaktor zu den studentischen Lebenshaltungskosten hinzugekommen. Sie bedeuten für Studierende eine monatliche Mehrbelastung von rund 50 bis 83 Euro. 

Sozialer Ausgleich – Fehlanzeige!
In Deutschland gibt es kein ausgebautes Stipendiensystem wie in anderen Staaten. Die Staatsregierung hatte bei der Einführung der Studiengebühren den Ausbau der Stipendien versprochen, aber nichts umgesetzt.
Von dem groß angekündigten Deutschlandstipendium profitieren in Bayern noch nicht einmal 0,5 Prozent der Studierenden.

Jobben fürs Studium
Jedem fünften Studierenden stehen weniger als 600 Euro im Monat zur Verfügung. In teuren Städten reicht das nicht zum Leben. Zwei Drittel der Studierenden arbeiten deshalb neben ihrem Studium, über ein Viertel von ihnen 17 Stunden pro Woche und mehr. Dabei bleibt oft das Studium auf der Strecke.

Gebühren ohne Gegenleistung
Inzwischen gibt auch die Staatsregierung zu, dass Gebühren in der Höhe von über 100 Millionen auf den Konten der Hochschulen lagern und nicht wie geplant für die Qualität des Studiums verwendet werden. Die Gebühren sollten zur Verbesserung der Lehre an den bayerischen Hochschulen dienen. Die Studierenden werden ohne Gegenleistung abkassiert. Zwei Drittel der Studierenden arbeiten neben ihrem Studium, über ein Viertel von ihnen 17 Stunden pro Woche und mehr.

Quelle: www.studiengebuehren-nein-danke.de / 15.09.2011

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